flowground für Geschäftskunden

FAQs zu flowground

Kann ich flowground kostenlos testen?

Mit der Trial-Edition stellt die Telekom interessierten Nutzern eine produktiv einsetzbare Testversion mit vollem Funktionsumfang 3 Monate kostenlos zur Verfügung. Wenn Sie flowground nach dem Test nicht weiter nutzen möchten, brauchen Sie nichts weiter zu tun. Die Testbuchung wird nicht automatisch verlängert, sie erlischt nach der Testphase.

Sie können aber während der Testphase jederzeit auf die kostenpflichtige Pro-Edition upgraden und direkt weiter arbeiten – inklusive Ihrer bereits gebauten Flows.

Wie und wo wird flowground betrieben?

Die Plattform wird nach den hohen Sicherheitsstandards der Telekom entwickelt und in eigenen Rechenzentren der Telekom in Deutschland betrieben. Die Verarbeitung der Integrations-Flows und der Datenaustausch zwischen konnektierten Applikationen erfolgt innerhalb der Plattform EU DSGVO-konform, Systemintegratoren können so den sicheren Datenaustausch zwischen ihren Software-Lösungen gewährleisten.

Wie funktioniert die Bereitstellung?

Die Bereitstellung und Provisionierung des flowground Projektraumes erfolgt über das TelekomCLOUD Portal. Dafür ist eine einmalige Registrierung am TelekomCLOUD Marktplatz samt des aus Datenschutzgründen erforderlichen Doppel-OptIn Prozesses erforderlich. Nach erfolgter Accountanlage wird Ihnen der Zugang zur flowground Plattform im Dashboard des TelekomCLOUD Portals unter ‚Meine Cloud‘ > ‚Meine Produkte‘ bereitgestellt.

Gibt es eine Mindestvertragslaufzeit?

Alle flowground Editionen sind mit einer Mindestvertragslaufzeit von einem Monat verfügbar. Verträge sind mit einer Frist von einem Monat zum Ende der Mindestvertragslaufzeit kündbar. Erfolgt keine Kündigung, so verlängert sich der Vertrag automatisch um die Mindestvertragslaufzeit.

Kann ich Konnektoren oder Flows, die ich in der Trial-Edition erstellt habe, nach Ende der 3-monatigen kostenlosen Testphase noch nutzen?

Sie haben innerhalb der Testphase jederzeit die Möglichkeit, Ihre kostenlose Trial-Edition in eine Pro-Edition umzuwandlen. In diesem Fall bleiben sämtliche Einstellungen, Flows oder Konnektoren erhalten und können weiterhin genutzt werden. Erfolgt die Umstellung vor Ablauf der Trial-Edition, werden laufende Flows nicht gestoppt. Erfolgt sie nach Ende der Trial-Edition aber vor Ablauf einer „grace period“ von 30 Tagen, müssen die Flows wieder gestartet werden. Nach Ablauf der „grace period“ wird der Projektraum automatisch gelöscht.

Was passiert mit den Daten nach Beendigung des Vertragsverhältnisses?

Alle mit dem Projektraum verbundenen Objekte und Daten werden zum Ende des Vertragsverhältnisses nach Ablauf einer 30-tägigen „grace period“ gelöscht. Dies betrifft:

  • Accounts (Credentials)
  • Agents (local agents)
  • InviteTokens (offene Einladungen zum Projektraum)
  • Flow-bezogene Informationen (DataSamples, Dynamic Metadata, DynamicSelectModel, ExecStat, ExecutionResult, MarathonEvent, RequestBin, TaskHooksData, TaskStatError, TaskVersion)
  • Workspaces
  • Teams
  • Repos
  • RepoBuilds
  • Nutzer-Accounts, die lediglich Mitglieder des gelöschten Vertragsverhältnisses waren, sowie die SSH-Schlüssel, welche mit diesen verknüpft gewesen sind.

Welche Programmierkenntnisse und -sprachen sind Voraussetzung für die Bedienung von flowground?

Zum Starten und Stoppen existierender Flows sind keine Programmierkenntnisse erforderlich, auch nicht zum Erstellen von Flows. Nur die Erstellung eigener Konnektoren erfordert Programmierung – diese kann in NodeJS oder Java erfolgen. Für die Entwicklungsumgebung gibt es keine Vorgaben von flowground, der Entwickler kann sie selbst bestimmen.

Kann ich eine eigene lokale Instanz der Plattform erhalten?

Die Möglichkeit, eine eigene Instanz für Dritte zu installieren und zu betreiben, ist derzeit nicht vorgesehen.

Wie kann ich den "Verbrauch" von Token zu Flows einsehen, steuern und zuweisen?

Alle in einem Projektraum gestarteten Flows greifen auf einen gemeinsamen Pool von Token zu. Eine Zuweisung von Token zu spezifischen Flows ist nicht möglich. Zunächst erhalten die „Realtime-Flows“ alle für ihren Ablauf notwendigen Token. Die „Ordinary Flows“ teilen sich die verbleibenden Token. Dabei stellt die Plattform sicher, dass stets mindestens ein Token für „Ordinary Flows“ zur Verfügung steht. Eine Funktion zum Einsehen der Token-Zuordnung ist derzeit nicht verfügbar (Funktion ist für eines der nächsten Releases geplant).

Wie viele Flows kann ich in einem Projektraum erstellen?

Für die Erstellung von Flows gibt es keine Limitierung durch das System.

Wie viele Flows kann ich in einem Projektraum parallel laufen lassen?

In der flowground Plattform gibt es für die Anzahl der laufenden Flows keine Limitierung durch das System. Allerdings werden Flows sequentiell abgearbeitet, wenn zu wenige Token für die parallele Ausführung im Projektraum verfügbar sind.

Ist der ‚Inhaber‘ des Projektraumes automatisch auch der Administrator? Wer außer ihm kann den Projektraum administrieren?

Das Administrieren eines Projektraumes umfasst verschiedene Ebenen, für jede Ebene gibt es spezifische Rollen. Ein Nutzer im Projektraum kann mehrere dieser Rollen wahrnehmen. Der erste Nutzer eines Projektraums erhält automatisch die Rollen "Owner" und "Admin" zugeordnet.

  • Rolle "Owner": Ein Nutzer mit dieser Rolle kann die Liste der Nutzer im Projektraum bearbeiten und Berechtigungen verändern.
  • Rolle "Admin": Ein Nutzer mit dieser Rolle kann Workspaces, Teams und Repos anlegen und löschen.

Die "Owner" und "Admins" des Projektraum sind nicht automatisch in der Lage, den Inhalt von Workspaces zu administrieren.

Ist mit der Pro-Edition auch die Erstellung spezifischer Konnektoren möglich?

Mit jeder flowground Edition, auch der „Pro-Edition“, ist die Entwicklung eigener Konnektoren möglich.

Erhalte ich in der Rechnung eine detaillierte Aufschlüsselung meiner genutzten Ressourcen?

Die Abrechnung basiert nicht auf den genutzten Ressourcen, sondern erfolgt auf Basis der für den Projektraum zur Verfügung gestellten Ressourcen. Hierfür werden die Ressourcen durch den Begriff „Token“ abstrahiert. Token können ab der Pro-Edition flexibel hinzugebucht werden und beinhalten dabei alle Ressourcen, die für den Ablauf eines Flow-Steps erforderlich sind (insbesondere CPU und Arbeitsspeicher, aber auch etwa Netzwerk und Speicherplatz).