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EINZELHANDEL

Wie Haarpflege-Händler Wild Beauty für stets gefüllte Verkaufsregale sorgt

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Noah Wild, Geschäftsführer eines Vertriebs von Haarpflegeprodukten, hatte ein Problem: Er stellte fest, dass Friseure in der Hektik des Tagesgeschäfts oft nicht dazu kommen, seine Produkte nachzubestellen. Das kostet ihn Umsatz. Seine Lösung: Eine App für das Smartphone, mit der Friseure unkompliziert ihre Nachbestellungen erledigen können – und das mit direkter Anbindung an das Warenwirtschafts-System von Wild Beauty. Damit kann er die Verfügbarkeit seiner Produkte am Point of Sale sicherstellen und minimiert gleichzeitig Aufwände und Fehlerquellen durch händisches Übertragen von Daten. Die Integration von App und Warenwirtschaftsystem konnte mit flowground zu geringen Kosten und in Rekordzeit fertiggestellt werden. 

In diesem Artikel lesen Sie, 

  • vor welchen Herausforderungen Wild Beauty bei der Anbindung der App an das ERP-System stand, 
  • wie die Intergration über API-basierte Software-Konnektoren ohne großen Programmieraufwand zu geringen Kosten und in kurzer Zeit umgesetzt wurde und  
  • wie die Lösung im Handel angenommen wurde und den Bestellprozess für Friseure signifikant vereinfacht.


Unternehmer-Familie Wild

UNTERNEHMEN

Name: Wild Beauty GmbH
Branche: Einzelhandel
Sitz: Seeheim-Jugenheim
Mitarbeiter: 47
Umsatz: 26 Mio. €
Unternehmens-Webseiten:
www.wild-beauty.de

INTEGRATIONSPROJEKT

Ziel: Datenaustausch zwischen Smartphone-App und Warenwirtschafts-System
Umsetzungszeitraum: Juni 2019
System-Integrator: CAMAO AG

Konnektoren
SMARTE LÖSUNG FÜR DEN EINZELHANDEL

Herausforderung: Vergessene Nachbestellungen kosten Umsatz

Eines fiel Noah Wild bei seinen Besuchen in Friseursalons immer wieder auf: Die Regale mit Shampoo-Flaschen, welche die Friseure nach dem Haarschnitt oft an ihre Kunden verkaufen, waren regelmäßig nicht ausreichend gefüllt. “Ideal wäre es gewesen, wenn von jedem Shampoo drei Stück im Regal gestanden hätten. Doch stattdessen standen dort nur eine Flasche oder zwei – oder manchmal gar keine”, so Wild.

In der Hektik des Tagesgeschäfts denken Friseure oft nicht daran, neue Shampoo-Flaschen nachzubestellen. Doch leerstehende Shampoo-Regale kosten nicht nur die Friseure Umsatz  – sondern auch Wild.

Er führt zusammen mit seiner Schwester Mira den Haarpflege-Distributeur Wild Beauty. Das Familienunternehmen aus dem hessischen Seeheim-Jugenheim vertreibt Produkte der Marken Paul Mitchell, Kemon, Stagecolor und John Paul Pet exklusiv an Friseure, die diese dann an ihre Kunden weiterverkaufen. Das klappt natürlich nur, wenn ausreichend Flaschen in den Regalen stehen. „Der Friseur kann schließlich nicht verkaufen, was er nicht im Regal hat”, sagt Wild.

Doch Wild, der bei Wild Beauty auch den Internetauftritt und das ERP-System verantwortet, fand für das Problem eine kreative, technische Lösung – die er dank der Integrationsplattform flowground in Rekordzeit und zu geringen Kosten implementieren konnte.

Launch in Rekordzeit und zu geringen Kosten

Lösung: Eine App zur Nachbestellung per Foto mit schlanker ERP-Integration

Wilds Lösung war eine App: Wenn ein Mitarbeiter eines Salons bemerkt, dass von einem bestimmten
Shampoo gerade die letzte Flasche verkauft wird, soll er einfach mit der Kamera des Handys den EANCode
einscannen und damit sofort eine Nachbestellung auslösen können.

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Doch wie kommen die Daten aus der App in das ERP-System Comarch? Die Entwickler der App von der Darmstädter Agentur CAMAO fanden eine Lösung. Sie schlugen vor, die App und das ERP-System mit Hilfe der Integrationsplattform flowground zu verbinden.

Die Lösung der Telekom basiert auf Konnektoren, die über vorhandene Schnittstellen (APIs) Software-Anwendungen mit der flowground-Plattform verbinden. So wird der Datenaustausch zwischen den Software-Anwendungen ermöglicht – ohne großen Programmieraufwand für die Integration. Denn die Konnektoren sind offene Frameworks, die jeder Software-Entwickler mit Kenntnissen über APIs in kurzer Zeit realisieren kann. Einmal mit der Plattform verbunden, lassen sich mit flowground konfigurativ Prozesse in sogenannten "Flows" abbilden, die dann automatisiert ablaufen.

Ergebnis: Eine schnelle und kostengünstige Lösung, die ankommt

Und das sieht für die Integration über die Konnektoren für smapOne und das ERP-System Comarch wie folgt aus: Die App bekommt täglich ein Update mit den Stammdaten aus dem ERP-System von Wild Beauty. Umgekehrt werden die Bestellungen des Tages gesammelt und automatisiert als CSV-Datei per Mail an Wild Beauty verschickt. Im Idealfall kommt bereits am Tag nach der Bestellung das Paket mit dem Nachschub im Friseursalon an.

flowground vereinfachte so die Datenintegration von App und ERP-System radikal. „Dank flowground war keine Entwicklung für eine Integration in das ERP-System notwendig. Das sparte Kosten und sicherte einen schnellen Start”, so Wild.

Mit flowground konnte CAMAO die Test-App samt Anbindung an das ERP-System in nur einer Woche fertigstellen. Damit hat Wild Beauty nicht nur Zeit und Kosten gespart, sondern seinen Kunden auch eine erhebliche Erleichterung des Bestellprozesses ermöglicht.

Bei einer Veranstaltung stellte Wild sie 50 Friseuren vor - der Zuspruch war groß. Zurzeit läuft sie im Testbetrieb mit 30 Salons. Wenn sich zeigt, dass die App die Zahl der Nachbestellungen ansteigen lässt, will Wild sie weiter ausbauen und weiteren Salons zur Verfügung stellen – wenn möglich in allen 4.000 Geschäften, die Wild Beauty beliefert.



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