flowground für Geschäftskunden
DAUERHAFT SORGENFREIE SYSTEMINTEGRATION

Starke+Reichert digitalisiert den Mittelstand

Die Geschäftsführung von Starke+Reichert hat früh auf Digitalisierung gesetzt.

Starke+Reichert aus Kassel blicken auf eine lange Tradition zurück: Das Unternehmen startete 1954 mit doppelter Handdurchschreibebuchführung. Heute sind Starke+Reichert digital – der Fokus liegt auf Systemintegration und Software-Entwicklung. Zum Portfolio zählt unter anderem Starke-DMS®, die hauseigene Applikation für das Dokumentenmanagement. Zudem begleiten Starke+Reichert kleine und mittlere Unternehmen in die Digitalisierung. Doch gerade hier sind die Hürden oft groß, besonders in Hinblick auf Sicherheit und Wartungskosten. Mit der Integrationsplattform flowground der Telekom kann Starke+Reichert ihren Kunden nun ein Rundum-sorglos-Paket anbieten.

In diesem Artikel lesen Sie

  • welchen Herausforderungen Starke+Reichert bei der Umsetzung von Digitalisierungsstrategien mit mittelständischen Kunden begegnet,
  • wie die Integrationsplattform flowground Starke+Reichert eine ideale Lösung für die Automatisierung von Geschäftsprozessen bietet und
  • warum als Ergebnis sowohl der IT-Dienstleister als auch seine Kunden von schnelleren und günstigeren Lösungen profitieren.
UNTERNEHMEN

Name: Starke + Reichert GmbH & Co. KG
Branche: Systemintegration und Softwarehersteller Backoffice
Sitz: Kassel
Unternehmensgröße: 150 Mitarbeiter an drei Standorten
Umsatz 2018: 24 Mio. €
Unternehmens-Webseiten:
www.starke.de
www.starke-dms.de

INTEGRATIONSPROJEKT

Umsetzungszeitraum: einer der ersten Pilotpartner auf der Plattform seit 09/2018
Kunde: Inhouse

PROZESSAUTOMATISIERUNG ERZEUGT FOLGEKOSTEN

Herausforderung: Automatisierte Abläufe erfordern meist aufwendige Programmierung

Wenn Starke+Reichert Kunden beraten, haben sie dabei stets einen ganzheitlichen Blick auf deren Geschäftsprozesse. Ein klassischer Anwendungsfall: Der IT-Dienstleister implementiert das Starke-DMS® und empfiehlt, das ERP-System und die Finanzbuchhaltung anzubinden. Denn wenn die Applikationen automatisch miteinander kommunizieren, entfallen manuelle Vorgänge. So spart das Unternehmen langfristig Zeit und Geld. Doch die Programmierung solcher Abläufe ist extrem aufwendig und kostspielig. Und es gibt ein weiteres Problem: Individuelle, nicht standardisierte Lösungen sind wartungsintensiv. Mit jedem Release oder Update benötigt der Kunde einen Experten, der die Schnittstellen erneut anpasst. Das ist nicht nur mit Zeit und Zusatzkosten verbunden: Schlimmstenfalls droht eine zermürbende Kommunikation mit dem Softwarehersteller, der sich für Probleme mit dem Release nicht zuständig fühlt. Auch das Thema Datensicherheit ist für den Mittelstand zentral. Kaum ein kleineres Unternehmen kann sich vorstellen, seine Daten in eine Cloud im Ausland auszulagern. Starke+Reichert suchten deshalb nach einer Möglichkeit, ihren Auftraggebern den Weg in die Digitalisierung zu erleichtern. „Wir wollen unseren Kunden möglichst viel für ihr Geld bieten“, so Dr. Felix Reichert, Geschäftsführer von Starke+Reichert. „Außerdem möchten wir sie in die Lage versetzen, ihre digitalen Prozesse sorgenfrei selbst zu steuern.“

Ziel: Langfristig schlanke, effiziente Lösungen

Starke+Reichert benötigten ein Produkt, mit dem sie ihren Kunden Berührungsängste mit der Digitalisierung nehmen. Zum einen sollte es dem Mittelstand helfen, schnell und unkompliziert Prozesse zu automatisieren – ohne lästige Folgekosten. Zum anderen sollte es ihnen deutsche Sicherheitsstandards bieten.

  • Kunden Mehrwerte wie Effizienz und Sicherheit bieten
  • Niederschwelligkeit für eigene Produkte schaffen
  • Zeit und Kosten im eigenen Unternehmen sparen


Dauerhaft sorgenfreie Systemintegration

Lösung: Mit standardisierten Schnittstellen zu funktionierenden Codes

Ausstellungsräume des Backoffice-Spezialisten von Starke+Reichert

Wer Anwendungen für DMS, ERP und Finanzbuchhaltung automatisiert, muss zahlreiche Aspekte im Blick haben. Alle Abläufe müssen reibungslos funktionieren – zum Beispiel die Eingangsrechnungsbearbeitung: Kommt eine Rechnung ins Haus, muss das DMS erkennen, um welche Art von Dokument es sich handelt. Es muss ausschließen, dass es sich um einen Lieferschein oder eine Bestellung handelt. Danach prüft das System die Rechnung und übergibt sie an die ERP-Software. Diese wiederum muss erneut zahlreiche Schritte ausführen wie den Abgleich mit der Bestellung oder die Prüfung der zuständigen Abteilung. Danach wird gegebenenfalls an die Finanzbuchhaltung übergeben.

Jeden dieser Vorgänge muss der Systemintegrator bis ins Detail konfigurieren. Um diese Arbeit effizienter zu gestalten, setzen Starke+Reichert flowground ein. Dabei handelt es sich um eine Integrationsplattform, die die Telekom auf eigenen Servern in Deutschland hostet. Das Besondere daran: Auf flowground sind standardisierte Konnektoren vieler Applikationen sofort verfügbar – zum Beispiel für Starke-DMS® oder SAP®. Die standardisierten Schnittstellen verbindet Systemintegrator Andreas Kaß in wenigen Stunden zu funktionierenden Workflows, den sogenannten Integration-Flows. Dabei kann er sowohl auf On-Premise-Lösungen und Legacy-IT-Systeme zurückgreifen als auch auf Cloud-Anwendungen. Die Integration Flows gewährleisten einen zuverlässigen bidirektionalen Datenaustausch – und so eine sichere, schnelle und verlässliche Lösung. „Damit habe ich den Integrationsprozess sicher im Blick“, bestätigt Kaß. „Außerdem hat sich der Programmierungsaufwand signifikant verringert.“

Ergebnis: Dauerhaft effiziente Systemintegration

Mit flowground erhalten die Auftraggeber von Starke+Reichert eine Programmierleistung in kürzester Zeit und zu einem guten Preis. Außerdem kann der Systemintegrator Datensicherheit „made in Germany" für den Datenaustausch der verbundenen Anwendungen gewährleisten. Auch über langfristige Folgekosten müssen sie sich keine Gedanken mehr machen. „Der einheitliche Standard von flowground vereinfacht die Automatisierung“, so Dr. Reichert. „Das nimmt Mittelständlern langfristig viele Sorgen. Sie können sich damit um ihr Kerngeschäft kümmern statt um die IT.“ Für Starke+Reichert hat dies den zusätzlichen Vorteil, mit der Integration von Starke-DMS® in die flowground Plattfom selbst ein effizienteres Produkt anbieten zu können – und das stärkt nicht zuletzt die eigene Wettbewerbsfähigkeit.



Weitere Anwendungsbeispiele

Die Erfolgsgeschichten aus unterschiedlichen Branchen zeigen, wie Systemintegratoren und ihre Kunden gleichermaßen von flowground profitieren.

IT-SUPPORT

Telekom integriert Ticketsysteme im IT Support

Kunden des TelekomCLOUD Portals erhalten professionelle Unterstützung im First- und Second-Level-Support. Allerdings arbeiten beide Teams mit unterschiedlichen Ticketing-Systemen: OTRS und Jira. Mit flowground führt die Telekom beide Anwendungen zusammen – effizient und in kürzester Zeit.

Mehr zu Integration von OTRS, Jira & Co.
LOGISTIK

So automatisiert Logata E-Commerce-Prozesse

Logata ist darauf spezialisiert, digitale Geschäftsprozesse rund um Logistik und Handel zu automatisieren. Zum Beispiel verknüpft Logata Webshop und Lagerverwaltung. Die Programmierung kostet aber Zeit und Geld. Diese bietet der Systemintegrator mit flowground nun schnell, sicher und kostengünstig an.

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INTERNET OF THINGS

Integration von IoT in Geschäftsprozesse

Viele mittelständische Unternehmen nutzen das Internet of Things, um ihre Maschinen monitoren zu lassen. Damit die Daten direkt in firmeneigene Geschäftsprozesse einlaufen, integriert die Telekom ihre Cloud-of-Things-Plattform mit Anwendungen wie Salesforce, OTRS oder Slack.

Mehr zu IoT-Integration

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